Die Technik einer E-Zigarette basiert auf der Verdampfung eines Liquids durch Hitze, die von einem Akku erzeugt wird, um einen inhalierbaren Dampf zu erzeugen, anstatt Tabak zu verbrennen. Ein Akku versorgt eine Heizspirale (Coil) im Verdampfer mit Strom, die das in eine Watte getränkte Liquid (bestehend aus VG, PG, Aromen, optional Nikotin) erhitzt. Der entstehende Dampf wird dann über ein Mundstück inhaliert, wobei die Luftzufuhr und die Leistung (Watt) reguliert werden können, was das Dampferlebnis (MTL/DL) beeinflusst.
- Aakku: Die Stromquelle, oft ein Lithium-Ionen-Akku.
- Verdampfer (Atomizer): Enthält die Heizspirale (Coil) und Dochtmaterial (Watte).
- Liquid (E-Liquid): Eine Flüssigkeit aus Propylenglykol (PG), pflanzlichem Glycerin (VG), Aromen und optional Nikotin.
- Mundstück (Drip Tip): Zum Inhalieren des Dampfes.
- Stromfluss: Beim Ziehen am Mundstück (oder Drücken eines Knopfes) wird der Akku aktiviert.
- Erhitzung: Der Strom fließt durch die Heizspirale (Coil), die sich dadurch stark erhitzt (oft 80-120°C, aber auch höher bei bestimmten Geräten).
- Verdampfung: Die Hitze verdampft das Liquid, das sich in der Watte befindet.
- Inhalation: Der Dampf wird durch den Luftstromkanal zum Mundstück transportiert und inhaliert.
- Leistung (Watt): Höhere Wattzahl führt zu mehr Dampf und stärkerem Geschmack.
- Zugwiderstand (Airflow): Einstellbare Luftzufuhr für straffe (Mouth-to-Lung, MTL) oder offene (Direct-to-Lung, DL) Züge.
- Temperaturkontrolle (TC): Bei fortgeschrittenen Geräten wird eine konstante Temperatur gehalten, anstatt nur die Leistung zu begrenzen.
